Besetze Position Eins in den Köpfen
Wir sind tagtäglich von professionell erarbeiteten und gestalteten Botschaften umgeben. Jeden Tag sprechen fremde Menschen zu uns. Ihre Stimmen dringen dabei in Millionen von Köpfen ein. Der Einfluss von Massenkommunikation wird dabei sehr stark unterschätzt. Viele Menschen glauben, sie seien nicht beeinflussbar und damit nicht manipulierbar. Doch der Schein trügt.
Besetze Position Eins in den Köpfen
Wer in den Köpfen der Menschen die erste Position besetzen kann, dessen Botschaft wird in die Welt hinaus getragen und wird im allgemeinen als Wahrheit - gar als einzige Wahrheit angenommen.
Die Corona-Situation ist ein Zeitzeuge dafür, dass eine Botschaft als wahr angenommen wird, wenn sie die Position Eins in den Köpfen der Masse besetzt hat. Die Botschaft lautete, dass es sich um das tödlichste Virus seit Menschen gedenken handelt. Diese Aussage - unterlegt mit den entsprechenden Bildern von einem Tross Militärfahrzeuge und dem reisserischen Titel, dass massenweise Tote ins Krematorium gefahren werden - führte zu entsprechenden Ängsten. Wenige Jahre später deckten verschiedene unabhängige Medien die Situation als Lüge auf. Doch der Schaden war durch das Besetzen der Position Eins in den Köpfen der Masse, bereits angerichtet.
Es wurde mit der Emotion “Angst” gearbeitet. Wie ist es dazu gekommen? Es bedeutet, dass mit verschiedenen Methoden und Techniken versucht wurde, in die Köpfe der Zielgruppen einzudringen. Wir alle wissen, dass der Abwurf und die Folgen der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki die Menschheit über Generationen hinweg im Gedächtnis verankert hat. Doch müssen wir feststellen, dass die Medien unsere Kultur und unser Verhalten noch tiefgreifender und vor allem nachhaltiger beeinflusst haben als die Kernkraft oder Massenvernichtungswaffen. Dabei kommt dieser Einfluss aus einer Art unsichtbaren Wolke aus Emotionen, Meinungen und Schlussfolgerungen. Propaganda kann Weltanschauungen verbreiten, Gehorsam oder Revolutionen erzeugen, Kriegen zum Ausbruch verhelfen und sie beenden, Politiker stürzen - oder zu Staatsoberhäuptern machen. Beispiele dazu gibt es Zuhauf (Irankrieg 2003, Ukrainekrieg, Klimawandel, Corona etc.)
Seit über einhundert Jahren werden die Grundlagen und Möglichkeiten psychologischer Lenkung wissenschaftlich erforscht und angewandt. Die Ergebnisse sind überall präsent, jedoch bleiben die Methoden meist im Dunkeln.
Wie lenkt man die Menschen
Wie bringt man Menschen eines Landes dazu in einen Krieg zu ziehen den sie gar nicht wollen? Wie bringt man Menschen dazu, ein Ziel zu verfolgen, das gegen ihre fundamentalen Interessen und Überzeugungen verstösst? Am besten funktionieren jene Techniken, bei denen sich der Beeinflusste überhaupt nicht bewusst ist, dass er manipuliert wird. Einfaches Beispiel sind bekannte Musik- oder Filmidole. Sie beeinflussen die Fans durch das Präsentieren eines neuen Kleidungsstils oder treten in der Öffentlichkeit mit einem kleinen Chihuahua-Hund auf. In den Köpfen der Fans hat dieser Kleidungsstil oder das herzige Tier bereits beim Betrachten von Fotos Platz Eins in den Köpfen besetzt. Die Beeinflussung ist dann höchst erfolgreich, wenn die Fans nun den eigenen Kleiderstil anpassen oder dieselbe Rasse als Haustier anschaffen. Manipulation erfolgreich abgeschlossen.
Damit wir weniger beeinflusst werden können, ist es wichtig diese Techniken zu kennen. Unsere Köpfe sind ein hart umkämpftes Terrain. Es werden Milliarden ausgegeben, um Emotionen zu wecken, um Gefühle in die Masse zu tragen.
Woher stammen die Kenntnisse
Man sollte sich immer fragen, woher meine - also jeder einzelne - Kenntnisse und Ansichten stammen. Woher kommen meine Vorbehalte und spontanen Sympathien? Woher stammen die positiven oder negativen Vorurteile zu einer Person oder Sache? Woher stammen mein Wissen über politische Verhältnisse? Der grösste Teil dieser Fragen wird man dahingehend beantworten müssen, indem sich jeder eingestehen muss, das Wissen nicht durch eigene Erfahrungen erworben zu haben, sondern durch die Vermittlung Dritter.
Unter Zuhilfenahme der Instrumentalisierung psychologischer Effekte, entfesselt die Massenkommunikation eine Kraft, die für denjenigen unsichtbar bleibt, der in ihrem Bann steht. Das Netz der Beeinflussung durchzieht jeden Bereich im Leben unserer Gesellschaft. Die Medienwelt ist in Schulen, Universitäten, Wirtschaft, Politik, Kultur und dem öffentlichen Leben präsent. Eine Indoktrination findet bereits in jungen Jahren statt.
Wer durch Bilder die Position Eins in unseren Köpfen besetzt, kontrolliert uns. George Orwell hat dies in seinem Buch “1984” mit den Worten beschrieben “Macht bedeutet, den menschlichen Geist zu zerpflücken und dann nach eigenem Gutdünken in neuer Gestalt wieder zusammensetzen zu können.”
Die Methoden zur Beeinflussung
Es gibt nicht DIE Methode zur Manipulation der Masse. Es gibt jedoch eine Hierarchie zur besseren Einordnung. Als allgemeiner Überbegriff gilt die Bezeichnung “Soft Power” - oder “weiche Macht”. Im Gegensatz dazu, und zur besseren Erklärung, steht der Soft Power die “Hard Power” gegenüber. Harte Macht wird in Form von Zwang eingesetzt: mit Gewalt, der Androhung von Gewalt, wirtschaftlichen Sanktionen oder Zahlungsanreizen.
Im Gegensatz zum Zwangscharakter der harten Macht beschreibt die weiche Macht den Einsatz positiver Anziehungskraft und Überzeugung, um aussenpolitische Ziele zu erreichen. Soft Power meidet die traditionellen Instrumente von Zuckerbrot und Peitsche und versucht stattdessen, Einfluss zu gewinnen, indem sie Netzwerke aufbaut, überzeugende Argumente kommuniziert, internationale Regeln aufstellt und die Ressourcen nutzt, die ein Land von Natur aus für die Welt attraktiv machen.
Unter den Oberbegriff der Soft Power gliedert sich die Bezeichnung “Psychologische Kriegsführung” an. Zieht man hier Wikipedia zu Rate, so bedeutet dies: Der Ausdruck psychologische Kriegsführung (englisch: psychological warfare (PSYWAR)) bezeichnet im Militärwesen und in der Kriegsführung alle Methoden und Massnahmen zur Beeinflussung des Verhaltens und der Einstellungen von gegnerischen Streitkräften sowie Zivilbevölkerung im Rahmen oder im Vorfeld militärischer Operationen. Dabei wird durch gezielte Falschinformation Einfluss auf die strategischen Erwägungen des Gegners genommen. Unter anderem ist psychologische Kriegsführung eine Methode von Geheimdiensten, wie sie beispielsweise mit der sogenannten Zersetzung in der DDR durch das Ministerium für Staatssicherheit gegen ihre eigene Bevölkerung angewendet wurde.
Ich verzichte hier nun alle Methoden der Soft Power aufzulisten denn diese Liste und die Erklärungen dazu würden sehr lange werden und füllen ein Buch. Dazu möchte ich ein Buch empfehlen, dass sich tiefer mit den Methoden heutiger Propaganda auseinander setzt. Sie finden diese Buchempfehlung weiter unten mit dem Titel “Moderne Propaganda - 80 Methoden der Meinungslenkung”.
Wie wirkt Propaganda
Damit Sie verstehen, wie der Wirkmechanismus der Propaganda beziehungsweise allgemein der Manipulation funktioniert, erfordert dies einen Exkurs in die Natur der menschlichen Denkweise. Das Gehirn ist jenes Organ, welches die Sinneseindrücke aufnimmt, einordnet, verarbeitet und wieder zurück an den Körper gibt. Die Folge sind biochemische Vorgänge im Körper durch Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen.
Das Bewusstsein ist der uns zugängliche Teil dieser Prozesse. Diese Prozesse können wir rationell erfassen. Die kognitiven Grundstrukturen erschliessen sich aus der Beziehung zwischen Hirn und der Umgebung.
Ein Beispiel dazu: Ein Fluss zeigt sich als bekannte zusammenhängende Struktur, die von anderen Strukturen abgegrenzt werden kann. Jedoch ist das Wasser, aus dem der Fluss besteht, niemals dasselbe, es befindet sich vielmehr in stetigem Austausch. Seine Form wandelt sich auf kurzen Zeitskalen durch winzige Wellen- und Atombewegungen und auf langen Zeitskalen durch die Änderung seiner Bahn. Auch gibt es keine zwei gleichen Flüsse auf der Welt. Was wir als Fluss wahrnehmen, ist also nichts Festes, sondern es ist ein Muster, welches unser Gehirn wiedererkennt und in die erlernte Kategorie »Fluss« einordnet. Dieses Prinzip ist auf die gesamte Aussenwelt übertragbar. (Moderne Propaganda - Johannes Menath)
Nun ist das Erfassen eines Flusses in seiner Gesamtheit zuviel für uns Menschen. Neben all den natürlichen Biegungen eines Flusses, der Wassertiefe und der damit einhergehenden Fliessgeschwindigkeit, den Büschen, Wiesen, Gräsern und Blumen am Rand ist unsere kognitive Fähigkeit schnell überfordert. Es gelingt uns nicht, diese Details alle zusammen zu erfassen.
Daher wird dieses unvorstellbare “Chaos” durch unsere Sinnesorgane stark vereinfacht. Diese Vereinfachung ist notwendig, da die unendliche Fülle an Informationen nie verarbeitet werden könnte. Unsere Sinne filtern uns wichtiges und reduzieren die Komplexität auf erfassbare Grösse die uns erlaubt, uns Orientierung zu geben. Das Setzen von “Wahrnehmungsfiltern” wird bei den Manipulationstechniken - zum Beipiel der Auslassung, der Fragmentierung, der Stereotypisierung, der Monopolisierung, der Dekontextualisierung, der Schwarz-Weiss-Malerei und der Scheindebatte - ausgenutzt.
Der Wahrnehmung folgt immer eine Bewertung
Neben der Vereinfachung durch unsere Sinne enthält jede Wahrnehmung auch eine Bewertung. Wir nehmen nicht wahr um zu erkennen. Wir nehmen war um zu Überleben. Die Bewertung eines Apfels sagt uns, dass wir diesen gefahrlos essen können. Die Bewertung eines Fliegenpilzes sagt uns, dass es und ziemlich schlecht gehen wird wenn wir diesen essen. So hat über die Jahrmillionen hinweg die Evolution unser Gehirn soweit gebracht, dass wir zwischen guten und schlechten Faktoren unterscheiden können. Gute Faktoren sind Familie, Nahrung, Sex, Attraktivität. Schlechte Faktoren sind Krankheit, Kälte, Hunger, Schande, Isolation.
Dieser instinktorientierten Bewertung ist unser gesamter Verstand untergeordnet. Sie ist die unbewusste Komponente unseres Willens. Dem entgegen steht die bewusste Komponente die aus den persönlichen Urteilen und erlernten Wertungen besteht. Die erlernten Wertmassstäbe entstehen hingegen durch gesellschaftliche und psychologische Prozesse - was sie wandelbarer macht. Ein solcher Prozess ist die soziale Evolution, in deren Zuge sich Gruppen mit nützlichen Wertschätzungen durchsetzten und ausbreiteten.
Unterschiedliche Lebensbedingungen der Völker führten zu unterschiedlichen Wertesystemen, Religionen und Sitten. Damit sind diese als erlernte Wertschätzung zu betrachten und sind tief und fest im Sozialen Gedächtnis der verschiedenen Völker verankert. Eine solche Verankerung ist bewusst schwer zu ändern da das Volk möglicherweise keinen Sinn darin sieht, angestammte Werte zu ändern ohne daraus einen Vorteil ziehen zu können.
Erlernte Wertesysteme verändern durch Manipulation
Eine Möglichkeit zur Änderung der erlernten Wertschätzungen besteht durch Manipulation, welche versucht, Einfluss auf den Willen des Einzelnen und die soziale Gruppe zu nehmen. Methoden, die das Gruppendenken ansprechen, die Emotionalisierung, die Idolerzeugung, die Dämonisierung oder auch die Kampfbereitschaft richten sich an tief in uns eingebrannte Triebe nach Zugehörigkeit, Fürsorge, Autoritätsunterordnung oder nach Sicherheit, um unseren Willen zu lenken.
Nun besitzen wir Menschen neben der Bewertung und Vereinfachung noch eine Dritte Eigenschaft des Denkens. Jeder Mensch besitzt seine eigene Sicht auf die Welt, denn jedes Gehirn ist einzigartig. Diese dritte Komponente bedeutet, dass jeder Mensch in seiner eigenen Blase lebt, in seiner eigenen Welt. Wenn wir in einer Gruppe zusammen über einen Baum sprechen, so hat jeder in seinem Kopf ein eigenes Bild von einem Baum. Der eine sieht vor seinem inneren Auge eine stattliche Eiche, der andere eine mystische Ulme am See, ein Dritter findet sich in einem dichten, dunklen Tannenwald.
Die Bedeutung hängt also mit dem Vorwissen und den Erfahrungen zusammen aus der Vergangenheit. Dieses Vorwissen und die Erfahrungen speisen sich aus den Erzählungen, Stereotypen, Mythen und der Zeit, in der unsere Gesprächspartner aufgewachsen sind.
Simple Methoden zur Manipulation
Da jegliche Beeinflussung auf den Grundeigenschaften des Verstandes aufbaut, ist ein entfliehen nie vollkommen möglich. Bestimmte Variationen von Framing, Labeling, Agenda Setting, der Stereotypisierung, der Auslassung und der Erzeugung von Stimmung sind unvermeidlicher Bestandteil der Kommunikation: Ein Thema wird eingegrenzt, vereinfacht, mit Bildern und Symbolen belegt und mit Emotionen verknüpft.
Will man Gruppen und Personen von einer Sache überzeugen, so muss man über diejenigen Techniken Bescheid wissen, die eine Manipulation ermöglichen. Das Wissen des richtigen Werkzeuges aus der Psychologie, ist daher so zu betrachten, wie wenn eine Villa oder ein Gefängnis gebaut wird.
Wie kann sich der Einzelne gegen diese Manipulation schützen
Zeitvertreib ist heute für die meisten Menschen Alltag, zur Normalität geworden. Viele existieren nur, indem sie die Hälfte ihrer Lebenszeit für Arbeit aufwenden, deren Inhalt ihnen nichts gibt - um Geld zu verdienen - das sie für sinnlosen Zeitvertreib ausgeben. An Samstagen sind die Fussgängerzonen und Einkaufspassagen gefüllt mit Massen von Menschen die ihrem Lieblingshobby nachgehen - dem Shopping. Das dies kein Hobby ist sondern nur Zeitvertreib, weil sie sonst nichts wissen mit ihrer Freizeit besseres anzufangen, zeigt sich am darauffolgenden Wochenende erneut. Das Konsumieren endloser Unterhaltungssendungen und den Erwerb von Statussymbolen, die Leute beeindrucken sollen, die man gar nicht wirklich kennt oder vielleicht noch nicht einmal schätzt.
Ein Grundsatz, der sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen gilt, ist aber, dass jeder Moment im Leben einen unermesslichen Wert bekommt, wenn man sich für eine gute Sache einsetzt. Wer kein Ziel im Leben hat, der lebt nur zum Spass. Oder anders gesagt, er existiert nur. Wie er seine Zeit letztlich verbringt, ist gleichgültig.
Das Gegenteil ist der Fall, wenn man für eine bessere Zukunft lebt. Die Welt ist voller Herausforderungen, tagtäglich, und neben dem politischen Handeln ist auch die Arbeit am eigenen Charakter etwas, das jeden Moment des Lebens sinnvoll ausfüllt. Das Wirken nach aussen wird umso erfolgreicher sein, je gewissenhafter die Persönlichkeitsentwicklung voranschreitet. Mut, Klugheit und Zusammenhalt sind die drei Eigenschaften, die zum Erfolg führen, wenn sie das Wesen von Personen und Gruppen durchdringen.
Eine Bevölkerung die durch Neid, Missgunst, Feigheit, Misstrauen und Ignoranz beherrscht wird, ist nicht fähig, eine substanzielle Veränderung in der Gesellschaft herbeizuführen.
Wer seinen Körper in Anstrengung versetzt, auch mal ein bildendes Buch liest, der erkennt, dass die Bequemlichkeit des modernen Menschen abhängig und träge macht. Körper, Geist und Seele sind Teile desselben Organismus. Wer den einen vernachlässigt, muss sich nicht wundern, wenn auch der andere in Mitleidenschaft gezogen wird.
Bei jeder Form der Anstrengung ist es wichtig, dies durch Gewohnheit in den Alltag einzubauen. Am Anfang erscheint das schwer. Doch mit der Zeit wird es immer leichter und bald ist es in Fleisch und Blut übergegangen wie das Zähne putzen.
Das Nachdenken über seine eigenen Laster und Tugenden, ist das Gegenteil der öden Spassgesellschaft und Zerstreuung. Wer sein Augenmerk auf seine Tugenden legt, stärkt seinen Charakter, entwickelt Mut und lässt sich nicht so leicht verführen. Der Mut mit Konfrontationen zu anderen ist eine der wichtigsten Tugenden. Wer seine Seele pflegt kommt in ein seelisches Gleichgewicht und kann in sich ruhen auch in stürmischen Zeiten.
Ferner ist Zusammenhalt in der Gesellschaft sehr wichtig. Wir können voneinander nur lernen im Gespräch, im Diskurs mit anderen. Diese Diskussionen sollen ruhig und möglichst sachlich bleiben. Menschen die sich nicht von den Medien oder Politikern vereinnahmen lassen, sich im Charakter bilden, werden das Gespräch ruhig führen können.
Konkret heisst das, dass wir uns weg von den Medien bewegen sollten. Weniger Nachrichten, weniger schlechte Meldungen und wenn, dann zumindest mit einem kritischen Auge betrachten. Der Massenkonsum und die Flucht in die digitale und virtuelle Welt entfernt uns von körperlichen und intellektuellen Aktivitäten. Meditation in den Alltag einbauen ist sehr gut, doch damit alleine ist den drei Grundlagen des Menschseins - Körper, Geist und Seele - nur zu einem Drittel geholfen.
Buchempfehlungen
Moderne Propaganda - Johannes Menath, ISBN 9783943007428
Das Tavistock-Institut. Auftrag: Manipulation - Dr. John Coleman, ISBN 9783941956117
1984 - George Orwell, ISBN 9783730609767
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